Die Termine meines vollen Februars sind nun alle um. Das Ergebnis auf der Waage danach ist ziemlich ernüchternd.
Am Freitag, den 23.02. (also einen Tag nach dem London-Aufenthalt) lag mein Gewicht bei 85,1 kg. Dass ich in der Zeit nicht unbedingt abnehmen würde, war jetzt nicht so schlimm. Ich habe mich dennoch bemüht, meine Kalorienaufnahme konservativ zu schätzen und hätte zumindest auf ein Halten getippt. Da ich zu wenig getrunken hatte (vor allem am Rückreisetag) könnte die Zunahme auch Wasser sein.
Am Samstag, den 24.02., lag mein Gewicht bei 85,2 kg, obwohl ich am Freitag unter 1000 kcal zu mir genommen hatte.
Heute, am 26.02., lag mein Gewicht bei 85,5 kg und das war ein herber Rückschlag (zumal der Körperfettanteil auch wieder auf 43,5 % gestiegen sein soll). Am Wochenende hat meine Mutter zwar ihren 60. Geburtstag gefeiert, aber ich hatte eigentlich nicht angenommen, so viel über meinem Gesamtverbrauch gegessen zu haben. Ich habe an beiden Tagen bewusst Mahlzeiten ausgelassen bzw. sehr sparsam gestaltet, um mir für das Abendessen am Samstag und das Frühstück am Sonntag (es gab kein Kaffeetrinken mit Kuchen etc.) Reserven zu schaffen. Vielleicht ist es wieder Wasser, weil ich auch hier wieder wenig getrunken habe am Rückreisetag. Vielleicht verschätze ich mich aber auch massiv, wenn ich nicht jede Zutat einzeln eingebe (was bei nicht selbst zubereitetem Essen einfach kaum möglich ist).
In den letzten Wochen ist die Bewegung etwas kurz gekommen. Ich habe die Dienstreisen zumindest nutzen können, um jeden Morgen meine Eigengewichtsübungen zu machen (insgesamt also zwei- bis dreimal die Woche), allerdings konnte ich weder in gewohntem Umfang reiten gehen (in zwei Wochen nur ein einziges Mal) noch ging es mit dem Laufen (teilweise aus organisatorischen, teilweise aus gesundheitlichen Gründen - bei Erkältung bei -10°C rausgehen zu Laufen erschien mir dann doch nicht förderlich für eine schnelle Genesung). Auch meine angepeilten 12.000 Schritte pro Tag habe ich in den zurückliegenden Wochen nicht geschafft. Über 70.000 Schritte pro Woche waren es aber dennoch. Das Gehen zusammen mit dem Krafttraining hätte meiner Erwartung nach eigentlich zumindest den Körperfettanteil halten sollen/können.
Dass der aktuelle Stand von meiner Schätzung, denn mehr ging in den Abwesenheitszeiten ja leider nicht, so eklatant abweicht, macht mir schon ein bisschen Angst.
Das geheime Ziel, Ende Februar auf 84 kg zu kommen, kann ich mir zumindest getrost in die Haare schmieren. :-/
Am Freitag, den 23.02. (also einen Tag nach dem London-Aufenthalt) lag mein Gewicht bei 85,1 kg. Dass ich in der Zeit nicht unbedingt abnehmen würde, war jetzt nicht so schlimm. Ich habe mich dennoch bemüht, meine Kalorienaufnahme konservativ zu schätzen und hätte zumindest auf ein Halten getippt. Da ich zu wenig getrunken hatte (vor allem am Rückreisetag) könnte die Zunahme auch Wasser sein.
Am Samstag, den 24.02., lag mein Gewicht bei 85,2 kg, obwohl ich am Freitag unter 1000 kcal zu mir genommen hatte.
Heute, am 26.02., lag mein Gewicht bei 85,5 kg und das war ein herber Rückschlag (zumal der Körperfettanteil auch wieder auf 43,5 % gestiegen sein soll). Am Wochenende hat meine Mutter zwar ihren 60. Geburtstag gefeiert, aber ich hatte eigentlich nicht angenommen, so viel über meinem Gesamtverbrauch gegessen zu haben. Ich habe an beiden Tagen bewusst Mahlzeiten ausgelassen bzw. sehr sparsam gestaltet, um mir für das Abendessen am Samstag und das Frühstück am Sonntag (es gab kein Kaffeetrinken mit Kuchen etc.) Reserven zu schaffen. Vielleicht ist es wieder Wasser, weil ich auch hier wieder wenig getrunken habe am Rückreisetag. Vielleicht verschätze ich mich aber auch massiv, wenn ich nicht jede Zutat einzeln eingebe (was bei nicht selbst zubereitetem Essen einfach kaum möglich ist).
In den letzten Wochen ist die Bewegung etwas kurz gekommen. Ich habe die Dienstreisen zumindest nutzen können, um jeden Morgen meine Eigengewichtsübungen zu machen (insgesamt also zwei- bis dreimal die Woche), allerdings konnte ich weder in gewohntem Umfang reiten gehen (in zwei Wochen nur ein einziges Mal) noch ging es mit dem Laufen (teilweise aus organisatorischen, teilweise aus gesundheitlichen Gründen - bei Erkältung bei -10°C rausgehen zu Laufen erschien mir dann doch nicht förderlich für eine schnelle Genesung). Auch meine angepeilten 12.000 Schritte pro Tag habe ich in den zurückliegenden Wochen nicht geschafft. Über 70.000 Schritte pro Woche waren es aber dennoch. Das Gehen zusammen mit dem Krafttraining hätte meiner Erwartung nach eigentlich zumindest den Körperfettanteil halten sollen/können.
Dass der aktuelle Stand von meiner Schätzung, denn mehr ging in den Abwesenheitszeiten ja leider nicht, so eklatant abweicht, macht mir schon ein bisschen Angst.
Das geheime Ziel, Ende Februar auf 84 kg zu kommen, kann ich mir zumindest getrost in die Haare schmieren. :-/
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